Einbruch bei den Absatzzahlen

Volkswagen hat zu Jahresbeginn einen Gewinneinbruch verbucht. Das operative Ergebnis sank ohne positive Sondereffekte auf 3,1 Milliarden Euro, wie der vom Abgasskandal erschütterte Wolfsburger Konzern mitteilte. Vor Jahresfrist hatten 3,3 Milliarden Euro zu Buche gestanden. Analysten hatten für das erste Quartal mit einem Betriebsgewinn von 2,7 Milliarden Euro gerechnet. Der Konzernumsatz lag bei 51 Milliarden Euro.

Die VW-Kernmarke hat kaum Gewinn abgeworfen. Zwar kehrte das Sorgenkind um Golf und Passat in den ersten drei Monaten mit 73 Millionen Euro Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) in die schwarzen Zahlen zurück. Doch im Vergleich zum Startquartal des Vorjahres (514 Millionen Euro) brach das Ergebnis um 86 Prozent ein. Der Umsatz von VW-Pkw sank von 26,3 Milliarden Euro auf 25,1 Milliarden Euro, der Absatz fiel von knapp 1,12 Millionen auf 1,07 Millionen Fahrzeuge. Als eine Erklärung für die Schwächen nennt der VW-Konzern gestiegene Vertriebskosten „im Wesentlichen aufgrund höherer Vermarktungskosten infolge der Abgasthematik“

Veröffentlicht von

Rechtsanwalt Alexander Jüngst, Fachanwalt für Verkehrsrecht und Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht

Rechtsanwalt in Flensburg

Fachanwalt für Verkehrsrecht
Fachanwalt für Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht
Tel.: 0461-97 88 78 18
Email: info@juengst-kahlen.de